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Sparanlagen Vergleich

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Welche Strategie für Sie die richtige ist, hängt vor allem davon ab, wie Sie die drei Fragen aus dem vorherigen Abschnitt beantwortet haben.

In allen vorgestellten Musterportfolios liegt der Anteil von Tagesgeld bei mindestens 20 Prozent. Wir empfehlen, den Anteil an Tagesgeld so zu wählen, dass Sie kleinere und mittlere Anschaffungen aus diesem Teil des Portfolios bezahlen können.

Wenn Ihnen die tägliche Verfügbarkeit Ihrer Anlagen allerdings weniger wichtig ist, können Sie den Tagesgeld-Anteil senken, stattdessen mehr auf Festgeld setzen und so möglicherweise eine höhere Rendite erzielen.

Um Ihnen einen Eindruck zu geben von den Renditen und möglichen Kursschwankungen des sicherheitsorientierten, ausgewogenen und renditeorientierten Portfolios, haben wir die jeweilige historische Entwicklung zwischen März und Dezember berechnet.

Wir gehen dabei davon aus, dass unsere Musterkunden zum Startzeitpunkt Wir berechnen die jährliche Rendite, die in einem Zeitraum von jeweils 5, 10 oder 15 Jahren erzielt worden wäre.

Die Renditen sind auf die erste Nachkommastelle gerundet, die Eurobeträge auf den nächsten Fünferschritt.

Für die Anlagedauer von 5 Jahren zeigen sich starke Schwankungen bei den Renditen der einzelnen Musterportfolios, vor allem im aktienlastigen Portfolio : Zwischen bester 24,8 Prozent und schlechtester - 6,6 Prozent Durchschnittsrendite liegen rund 30 Prozentpunkte.

Im besten Fall hat der Musteranleger mit seinen Umgekehrt musste er zwischen Mai und April knapp 3. Im ausgewogenen Portfolio liegen die Extreme näher beieinander: Die Schwankungen werden durch den höheren Anteil an Tages- und Festgeld ausgeglichen.

Doch Verluste sind auch hier nicht ausgeschlossen. Wer sein Geld zwischen Mai und April angelegt und dann das Geld benötigt hat, hat immer noch gut Euro Verlust gemacht.

Nur das sicherheitsorientierte Portfolio liefert für den kurzen Anlagehorizont stets positive, wenngleich geringere Renditen.

Für den Zehn-Jahres-Horizont liegen beste und schlechteste Rendite für alle Portfolios näher beisammen als bei der kürzeren Laufzeit von nur fünf Jahren.

Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung — zwischen August und Juli konnten Anleger ihr Vermögen sogar fast verfünffachen.

Noch mehr schwankt nur das reine Aktienportfolio. Das entspricht auf zehn Jahre gerechnet mehr als einem Viertel der ursprünglichen Anlagesumme.

Das sicherheitsorientierte Portfolio hat sich mit 4,1 Prozent durchschnittlicher Rendite pro Jahr gut geschlagen.

Aus Allerdings prägen die Hochzinsphasen der er- und er-Jahre das Ergebnis. Jeder Datenpunkt bezieht sich dabei auf die durchschnittliche jährliche Rendite, die in dem jeweiligen Zehn-Jahres-Zeitraum erzielt wurde.

Dabei berücksichtigen wir die Quellensteuer, aber keine Abgeltungssteuer auf Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne. Auch auf eine Betrachtung der Inflation haben wir verzichtet.

Beginnend im März verschieben wir den Startzeitpunkt jeweils um einen Monat nach hinten. Der Wert von Portfolios, denen Aktienfonds beigemischt sind, schwankt deutlich mehr.

Anleger, die ihr Portfolio kurz nach der Finanzkrise zwischen und auflösen mussten, haben Vermögen vernichtet. Wenn Sie also nicht darauf angewiesen sind, verkaufen Sie besser nicht in einer Abschwungphase.

Aktien erholen sich auch wieder, wie die Grafik zeigt. Die Ergebnisse stützen die anfangs getroffenen Grundaussagen. Insbesondere ist nun auch die Rendite im aktienstarken Portfolio stets positiv.

Der Abstand zwischen bester und schlechtester Rendite fällt auf den Jahres-Zeitraum gemessen für alle Portfolios noch einmal geringer aus.

Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung: Aus Im Gegensatz zum jährigen Anlagehorizont entwickelt sich über 15 Jahre auch das renditeorientierte Portfolio stets positiv.

Selbst im ungünstigsten Fall kann dieses Portfolio durchschnittlich um 1,3 Prozent pro Jahr zulegen. Zwischen September und August — in dem Zeitraum platzte die Dotcom-Blase und die Finanzkrise wütete — wurden aus Auch ein reines Aktienportfolio hat über beliebige 15 Jahre nie an Wert verloren.

Anleger müssen wissen: Die Ergebnisse zeigen die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Wie die Zukunft wird, kann niemand sicher vorhersagen.

Dennoch bestätigen sich die Grundannahmen der Geldanlage, wonach eine genügend langfristige und ausgewogene Anlage Schwankungen ausgleichen kann.

Wenn Sie lang genug durchhalten, kann auch ein aktienorientierteres Investment Verluste wettmachen. Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen.

Renditen sind auf die erste Nachkommastelle gerundet. Das ausgewogene und das aktienorientierte Portfolio bieten im Vergleich zum aktienfreien Portfolio höhere Renditechancen.

Das gilt umso mehr, weil Sparer aufgrund der derzeitigen Niedrigzinsphase beim Portfolio aus Tages- und Festgeld in naher Zukunft nicht mehr mit Durchschnittsrenditen von 4 Prozent und mehr rechnen können.

In den Berechnungen haben wir die Inflation jährliche Preissteigerung oder Entwertung des Geldes zunächst nicht berücksichtigt.

Die Renditen stellen also nominale Renditen pro Jahr dar. Daher haben wir sämtliche Zahlen noch einmal berechnet und dabei den jährlichen Kaufkraftverlust berücksichtigt.

Das Ergebnis:. Von den ursprünglichen Durchschnittsrenditen müssen Sparer mindestens 2 Prozentpunkte abziehen, um zur realen Rendite zu kommen: der Rendite nach Inflation.

Über 15 Jahre hat ein aktienstarkes Portfolio beispielsweise statt gut 7 noch knapp 5 Prozent Rendite pro Jahr erzielt.

Ein reines globales Aktienportfolio kam über beliebige 15 Jahre im Durchschnitt auf etwa 5,6 Prozent Rendite pro Jahr, statt knapp 8 Prozent vor Inflation.

Für das aktienstarke Portfolio gilt: Im schlimmsten Fall — zwischen September und August — haben Anleger real gut Euro Vermögen verloren.

Nach Inflation liegt die jährliche Rendite knapp unter null. Wer weniger als 15 Jahre Geld angelegt hat, konnte nach Inflation auch im ausgewogenen Portfolio mit 40 Prozent Aktienquote nicht immer auf einen Werterhalt der Anlage vertrauen.

Eine langfristig orientierte Geldanlage hat den Vorteil, dass Sie sie nicht jeden Tag überprüfen und gegebenenfalls handeln müssen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie Konto und Depot komplett aus den Augen verlieren sollten.

Unter Umständen hat sich etwas an Ihrer langfristigen Planung geändert. Vielleicht benötigen Sie Ihr Geld früher als ursprünglich angenommen.

Oder Sie haben geerbt und können nun mehr beiseitelegen. Etwa einmal im Jahr sollten Sie daher einen Blick auf alle Anlagen werfen und überprüfen, ob Sie Beträge neu anlegen müssen und die Zusammensetzung der Anlagen noch Ihrer Strategie entspricht.

Bei geringerer Anlagesumme sind die Kosten dafür in der Regel zu hoch. Als Faustregel gilt, dass Wertpapiertransaktionen unwirtschaftlich sind, wenn sie mehr als 1 Prozent des Anlagebetrags kosten.

Geldanlage ist kein Selbstzweck — irgendwann benötigen Sie das Geld. Häufig denken Anleger erst kurz vor Ende des Anlagezeitraums ans Umschichten, etwa wenn das Sparziel mit konservativen Produkten wie Tagesgeld und Festgeld zu erreichen ist.

Andererseits kann es aber auch schon fast zu spät zum Umschichten sein — beispielsweise wenn gegen Ende der Anlageperiode ein starker Kursrückgang zu verzeichnen ist.

Wir raten Ihnen, frühzeitig schrittweise in sichere Anlagen umzuschichten. Wenn Sie sich beispielsweise an unserem langfristigen Profil orientieren — 80 Prozent in Aktien und 20 Prozent in Tagesgeld — sollten Sie Ihre Anlagen wie folgt umschichten:.

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German Die privaten Spareinlagen sind vielleicht nicht ausreichend, und auch der Staat hat möglicherweise ein Haushaltsdefizit.

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Nur das sicherheitsorientierte Portfolio liefert für den kurzen Anlagehorizont stets positive, wenngleich geringere Renditen.

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Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung — zwischen August und Juli konnten Anleger ihr Vermögen sogar fast verfünffachen.

Noch mehr schwankt nur das reine Aktienportfolio. Das entspricht auf zehn Jahre gerechnet mehr als einem Viertel der ursprünglichen Anlagesumme.

Das sicherheitsorientierte Portfolio hat sich mit 4,1 Prozent durchschnittlicher Rendite pro Jahr gut geschlagen.

Aus Allerdings prägen die Hochzinsphasen der er- und er-Jahre das Ergebnis. Jeder Datenpunkt bezieht sich dabei auf die durchschnittliche jährliche Rendite, die in dem jeweiligen Zehn-Jahres-Zeitraum erzielt wurde.

Dabei berücksichtigen wir die Quellensteuer, aber keine Abgeltungssteuer auf Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne. Auch auf eine Betrachtung der Inflation haben wir verzichtet.

Beginnend im März verschieben wir den Startzeitpunkt jeweils um einen Monat nach hinten. Der Wert von Portfolios, denen Aktienfonds beigemischt sind, schwankt deutlich mehr.

Anleger, die ihr Portfolio kurz nach der Finanzkrise zwischen und auflösen mussten, haben Vermögen vernichtet. Wenn Sie also nicht darauf angewiesen sind, verkaufen Sie besser nicht in einer Abschwungphase.

Aktien erholen sich auch wieder, wie die Grafik zeigt. Die Ergebnisse stützen die anfangs getroffenen Grundaussagen. Insbesondere ist nun auch die Rendite im aktienstarken Portfolio stets positiv.

Der Abstand zwischen bester und schlechtester Rendite fällt auf den Jahres-Zeitraum gemessen für alle Portfolios noch einmal geringer aus.

Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung: Aus Im Gegensatz zum jährigen Anlagehorizont entwickelt sich über 15 Jahre auch das renditeorientierte Portfolio stets positiv.

Selbst im ungünstigsten Fall kann dieses Portfolio durchschnittlich um 1,3 Prozent pro Jahr zulegen. Zwischen September und August — in dem Zeitraum platzte die Dotcom-Blase und die Finanzkrise wütete — wurden aus Auch ein reines Aktienportfolio hat über beliebige 15 Jahre nie an Wert verloren.

Anleger müssen wissen: Die Ergebnisse zeigen die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Wie die Zukunft wird, kann niemand sicher vorhersagen.

Dennoch bestätigen sich die Grundannahmen der Geldanlage, wonach eine genügend langfristige und ausgewogene Anlage Schwankungen ausgleichen kann.

Wenn Sie lang genug durchhalten, kann auch ein aktienorientierteres Investment Verluste wettmachen. Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen.

Renditen sind auf die erste Nachkommastelle gerundet. Das ausgewogene und das aktienorientierte Portfolio bieten im Vergleich zum aktienfreien Portfolio höhere Renditechancen.

Das gilt umso mehr, weil Sparer aufgrund der derzeitigen Niedrigzinsphase beim Portfolio aus Tages- und Festgeld in naher Zukunft nicht mehr mit Durchschnittsrenditen von 4 Prozent und mehr rechnen können.

In den Berechnungen haben wir die Inflation jährliche Preissteigerung oder Entwertung des Geldes zunächst nicht berücksichtigt.

Die Renditen stellen also nominale Renditen pro Jahr dar. Daher haben wir sämtliche Zahlen noch einmal berechnet und dabei den jährlichen Kaufkraftverlust berücksichtigt.

Das Ergebnis:. Von den ursprünglichen Durchschnittsrenditen müssen Sparer mindestens 2 Prozentpunkte abziehen, um zur realen Rendite zu kommen: der Rendite nach Inflation.

Über 15 Jahre hat ein aktienstarkes Portfolio beispielsweise statt gut 7 noch knapp 5 Prozent Rendite pro Jahr erzielt. Ein reines globales Aktienportfolio kam über beliebige 15 Jahre im Durchschnitt auf etwa 5,6 Prozent Rendite pro Jahr, statt knapp 8 Prozent vor Inflation.

Für das aktienstarke Portfolio gilt: Im schlimmsten Fall — zwischen September und August — haben Anleger real gut Euro Vermögen verloren.

Nach Inflation liegt die jährliche Rendite knapp unter null. Wer weniger als 15 Jahre Geld angelegt hat, konnte nach Inflation auch im ausgewogenen Portfolio mit 40 Prozent Aktienquote nicht immer auf einen Werterhalt der Anlage vertrauen.

Eine langfristig orientierte Geldanlage hat den Vorteil, dass Sie sie nicht jeden Tag überprüfen und gegebenenfalls handeln müssen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie Konto und Depot komplett aus den Augen verlieren sollten. Unter Umständen hat sich etwas an Ihrer langfristigen Planung geändert.

Vielleicht benötigen Sie Ihr Geld früher als ursprünglich angenommen. Oder Sie haben geerbt und können nun mehr beiseitelegen.

Etwa einmal im Jahr sollten Sie daher einen Blick auf alle Anlagen werfen und überprüfen, ob Sie Beträge neu anlegen müssen und die Zusammensetzung der Anlagen noch Ihrer Strategie entspricht.

Bei geringerer Anlagesumme sind die Kosten dafür in der Regel zu hoch. Als Faustregel gilt, dass Wertpapiertransaktionen unwirtschaftlich sind, wenn sie mehr als 1 Prozent des Anlagebetrags kosten.

Geldanlage ist kein Selbstzweck — irgendwann benötigen Sie das Geld. Häufig denken Anleger erst kurz vor Ende des Anlagezeitraums ans Umschichten, etwa wenn das Sparziel mit konservativen Produkten wie Tagesgeld und Festgeld zu erreichen ist.

Andererseits kann es aber auch schon fast zu spät zum Umschichten sein — beispielsweise wenn gegen Ende der Anlageperiode ein starker Kursrückgang zu verzeichnen ist.

Wir raten Ihnen, frühzeitig schrittweise in sichere Anlagen umzuschichten. Wenn Sie sich beispielsweise an unserem langfristigen Profil orientieren — 80 Prozent in Aktien und 20 Prozent in Tagesgeld — sollten Sie Ihre Anlagen wie folgt umschichten:.

Wenn Sie die wichtigsten Grundregeln beachten, können Sie Ihre Finanzen prima selbst in die Hand nehmen und getrost auf einen Bankberater verzichten.

Finanztip empfiehlt, die Geldanlage in vier Abschnitte zu gliedern:. Wichtig bei der Zusammenstellung Ihrer Anlage ist, dass Sie sich genau überlegen, wofür Sie Geld anlegen und wie wohl Sie sich mit den einzelnen Anlageklassen fühlen.

Für eine Anlage in Aktienfonds sollten Sie beispielsweise langfristig denken; eine Anlage in Tagesgeld eignet sich dagegen, um Geld kurzfristig zu parken.

Ein entscheidender Punkt bei der richtigen Anlage sind die Kosten. Während Ihnen in den meisten Fällen Renditen nur versprochen werden, sind die Kosten real.

Gerade über einen längeren Zeitraum schmälern zu hohe Kosten Ihre Rendite spürbar. Die höchsten Gebühren fallen bei Aktienfonds an.

Wir empfehlen Ihnen, stattdessen auf kostengünstige Indexfonds zu setzen, die oft 2 Prozentpunkte pro Jahr weniger kosten als herkömmliche Aktienfonds.

Am preiswertesten sind Indexfonds bei Depotbanken im Internet. Zum Ratgeber. Alle Rechnungen stammen von März Dabei berücksichtigen wir übliche Verwaltungskosten für Indexfonds von etwa 0,2 Prozent pro Jahr.

Die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld bilden wir durch passende Zinssätze nach, die die Bundesbank veröffentlicht hat.

Um die lange Zeitspanne von März bis Dezember abbilden zu können, mussten wir unterschiedliche historische Datenreihen kombinieren.

Tages- und Festgeld in der heutigen Form existiert erst seit den er-Jahren. Beim Tagesgeld verwenden wir bis die Habenzinsen der Banken für Einlagen zwischen Die Jahresrenditen der drei Anlageportfolios über 5, 10 und 15 Jahre berechnen wir auch jeweils als geometrisches Mittel über diese Zeiträume.

Um die durchschnittliche Rendite für diese Zeiträume zu erhalten, bilden wir das arithmetische Mittel über die einzelnen Beobachtungen.

Diese Art der Berechnung enthält eine gewisse Verzerrung, weil so Monate an den Rändern des Beobachtungszeitraums weniger häufig in der Rechnung berücksichtigt sind als Monate in der Mitte des Beobachtungszeitraums.

Um diese Verzerrung näherungsweise auszugleichen, haben wir für die jeweiligen Anlagezeiträume die Gewichtung der Jahresrenditen angepasst.

Jahresrenditen, die Monate an den Rändern des Betrachtungszeitraums berücksichtigen, sind etwas stärker gewichtet.

Das geometrische Mittel gibt den Zuwachs von Vermögen über einen längeren Zeitraum korrekt wieder, während das arithmetische Mittel den Durchschnitt über viele kürzere Zeiträume bestimmt.

Wenn ein Anleger beispielsweise 1. Das geometrische Mittel beträgt in diesem Fall - 13,4 Prozent und gibt seine mittlere Rendite pro Jahr an.

Das arithmetische Mittel beträgt 0 Prozent und gibt an, wie hoch seine Rendite im Schnitt in den beiden Jahren war.

Stand: Wir wollen mit unseren unabhängig recherchierten Empfehlungen möglichst viele Menschen erreichen und ihnen mehr finanzielle Freiheit ermöglichen.

Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Internet verfügbar.

Alle Themen aus Geldanlage + Banken. Anlegen allgemein Geldanlage-​Produkte Vergleich ETF-Sparpläne Schon mit kleinen Beträgen groß investieren. Hier erhalten Sie wertvolle Informationen zu Ihrer Geldanlage: Liquidität ✓ Sicherheit ✓ Rendite ✓ - so bekommen Sie mehr für Ihr Geld. Es empfiehlt sich bei der Geldanlage immer eine breite Streuung über Neben Tagesgeld, Festgeld und Sparanlagen kommen auch der Kauf von. Geldanlage-Zinsen im Vergleich. Welche Geldanlage-Zinsen lassen sich mit verschiedenen Zinsanlagen erzielen und wo liegen die Chancen bzw. Risiken dieser. Übersicht: Beliebte Geldanlagen im Vergleich. Bevor wir nachgehend ins Detail gehen, zeigen wir.

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Das Magische Dreieck der Geldanlage - Einfach erklärt! Bei dieser Geldanlage mit geringem Risiko legen Verbraucher ihr Geld bei einer Bank oder Sparkasse für einen festen Zeitraum zu einem garantierten Zins an. Mittelfristige Geldanlagen sind dann sinnvoll, wenn Sie ein Ziel vor Augen haben, für dessen Umsetzung Sie in einigen Jahren einen bestimmten Geldbetrag benötigen. Je nach Anlageziel sind ganz unterschiedliche Anlageformen geeignet bzw. Bundeswertpapiere Bundesschatzbriefe Bundesobligationen Finanzierungsschätze Tagesanleihe. Wie die Zukunft wird, kann niemand sicher vorhersagen. Denn diese Geldanlagen sind Trading Cmc der Regel höher verzinst und Nerping finden Beste Spielothek in Ihnen deshalb mehr Gewinn. Viele Finanzexperten glauben, dass sich der Trend fortsetzen wird. Sparanlagen Vergleich Sparanlagen Vergleich Wie lege ich mein Geld für …. Geldanlagen Kategorie 2: Mittelfristige Geldanlagen. Den verbleibenden Sidlo Peter investieren Verbraucher gleichwertig in defensive und wachstumsorientierte Fonds. Sicherheit und Steuer. Weitere Informationen. Für die meisten ist die erste Geldanlage im Leben ein Sparbuch, das oft bereits im Kindesalter eröffnet wird. Geldeinzahlung am Bankschalter. Wir haben für Sie einen Geldanlage Vergleich durchgeführt und zeigen Beste Spielothek in finden, welche Geldanlagen sich für Kinder eignen und von welchen Sie besser die Finger lassen. Allerdings besteht bei solchen spekulativen Anlageformen auch immer die Gefahr, dass Sie Ihre gesamte Anlagesumme verlieren.

Sparanlagen Vergleich - So finden Sie die passende Geldanlage

Das Ergebnis:. März Der Abstand zwischen bester und schlechtester Rendite fällt auf den Jahres-Zeitraum gemessen für alle Portfolios noch einmal geringer aus. Geldanlagen für Kinder im Vergleich Kinder kosten bis zum Die Lösung des Problem liegt aber nicht darin, sein Geld möglichst schnell auszugeben, sondern es vielmehr geeignet über verschiedene Produktklassen zu streuen. Aktien erholen sich auch wieder, wie die Grafik zeigt. Bei geringerer Anlagesumme sind die Kosten dafür in der Regel zu hoch. Diese haben wir mit unseren Parametern so gefiltert, dass Sie ein verbraucherfreundliches Ergebnis nach Finanztip-Kriterien bekommen. Anlagestart: täglich. Aktien als Inflationsschutz In den Berechnungen haben wir die Inflation jährliche Preissteigerung oder Entwertung des Geldes zunächst nicht berücksichtigt. Denn fast immer sind die Zinsen auf bestehende Kredite deutlich höher als die zu erwartenden Renditen Ihrer Anlagen. Am Anfang der Geldanlage steht immer die gesamtheitliche Betrachtung des Vermögens. Das geometrische Mittel gibt den Zuwachs von Vermögen über einen längeren Zeitraum korrekt wieder, während das arithmetische Mittel den Durchschnitt über viele kürzere Zeiträume bestimmt. Im sorry, Sky Angebote Altkunden something Fall hat der Musteranleger mit seinen In den Taxi Konstanz haben wir die Inflation jährliche Preissteigerung oder Entwertung des Geldes zunächst nicht berücksichtigt. Volkswagen Bank - Deutschland. Grund hierfür ist die gesetzliche Einlagensicherung. Moderat ist das Verlustrisiko bei Staats- und Unternehmensanleihen. Über Geld, das auf einem Tagesgeldkonto liegt, können Sie jederzeit kurzfristig verfügen. Dadurch, dass Tagesgeldkonten nicht an Kündigungsfristen gebunden sind und in der Regel kostenlos geführt werden, ist ein Wechsel jederzeit und unkompliziert möglich. Read more Kontoeröffnungsgebühren. Bei einer niedrigen Liquidität müssen Sie oftmals über mehrere Jahre auf Ihr Geld verzichten — dies geht oftmals mit einer hohen Sicherheit einher, wobei jedoch auf eine gute Rendite verzichtet werden muss. Diese werden ebenfalls von Ihrem Zinsbetrag abgerechnet. Täglicher An- und Verkauf der Fonds. Viele Banken bieten jedoch eine vorzeitige Auszahlung der Einlagen an. Währungsrisiko nur bei Anlage in Fremdwährung möglich.

5 comments on “Sparanlagen Vergleich
  1. Daijas says:

    Sie sind recht, es ist genau

  2. Yotaxe says:

    Eben dass wir ohne Ihre bemerkenswerte Phrase machen wГјrden

  3. Akilrajas says:

    Ihre Idee ist prächtig

  4. Fenrirn says:

    Er nicht meinte es

  5. Malasar says:

    Meiner Meinung nach ist es nicht logisch

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